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Schulen und Universitäten in Deutschland spielen eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung für das Thema Glücksspielsucht im Internet. Durch gezielte Aufklärungsarbeit können Schülerinnen und Schüler bereits früh lernen, die Gefahren von exzessivem Online-Glücksspiel zu erkennen und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Lehrkräfte sollten dabei nicht zögern, offene Gespräche zu führen und den Jugendlichen die nötigen Informationen an die Hand zu geben. 16 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein lancieren deshalb mit der Botschaft „Glücksspiele können abhängig machen. Verluste führen dazu, dass man «es noch einmal versuchen» will, denn man hofft, beim nächsten Mal das Geld wieder reinzuholen.

Online-Glücksspielsucht: Wege zur Prävention und Hilfe

Sie kann direkt oder telefonisch beim Casino oder mittels Formular beantragt werden. Die Schweizer Online-Casinos haben ein «Sicherheitsnetz» eingebaut. Wer zu innerhalb einer gewissen Zeit zu häufig und mit zu hohen Einsätzen spielt, wird vom Casino kontaktiert und notfalls gesperrt. Die Wissenschaftler fordern politische Entscheidungsträger auf, diese Spiele als ein Problem der öffentlichen Gesundheit zu behandeln, so wie Alkohol und Tabak auch. Demzufolge sollte der Zugang zum Glücksspiel stärker beschränkt, Werbung, Marketing und Sponsorship zurückgefahren oder verboten werden. Zugleich sollten Behandlungsmöglichkeiten gestärkt werden.

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Überprüfen Sie immer diese Angaben, bevor Sie online mit dem Glücksspiel beginnen. So ist sichergestellt, dass Ihre Daten sicher sind und die Spiele fair ablaufen. Die Nutzung unlizenzierter Websites kann zu großen finanziellen Problemen führen. Diese Seiten halten sich möglicherweise nicht an Vorschriften oder haben keine sicheren Zahlungsmethoden. Außerdem könnten sie Ihre persönlichen Informationen an Dritte verkaufen, was zu Problemen wie Identitätsdiebstahl führen kann.

Spielen ohne Sucht

«Zahlen aus dem Jahr 2022 zeigen, dass 4.3 Prozent der erwachsenen Bevölkerung – also rund 265’000 Personen – ein risikoreiches Geldspielverhalten aufweisen.» Ein kleiner Teil davon sei auch spielsüchtig. 80 Millionen Menschen leiden an einer Glücksspielstörung oder an problematischem Glücksspiel – was in etwa der Einwohnerzahl Deutschlands entspricht. Sie kann Familien zerstören, das Suizidrisiko erhöhen, Kriminalität sowie häusliche Gewalt fördern und zum finanziellen Ruin führen.

Die exzessive Nutzung von Glücksspielen respektive eine Glücksspielsucht birgt deshalb auch soziale und finanzielle Risiken. Negative Auswirkungen auf die Partnerschaft, Familie oder Arbeit sind möglich. Glücksspielsucht kann zu Verschuldung, Beschaffungskriminalität und sozialer Isolation führen und erhöht das Suizidrisiko. Glücksspielsucht ist eine nicht stoffgebundene Sucht, bei welcher die Betroffenen die Kontrolle über ihr Glücksspielverhalten verlieren. Neben (online) Casinospielen und Geldspielautomaten können auch Geschicklichkeitsspiele, Lotteriespiele und Sportwetten skrillcasinoschweiz.ch abhängig machen.

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